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	<title>Wirtschaftsnews Archives - WIFEM</title>
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	<description>Institut für Unternehmensstrategie und Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Aug 2022 06:26:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ferrari mit Gewinn- und Umsatzwachstum im 1. Halbjahr 2022</title>
		<link>https://wifem.at/ferrari-mit-gewinn-und-umsatzwachstum-im-1-halbjahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 06:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rom/Maranello (APA) &#8211; Der italienische Sportwagenbauer Ferrari segelt auf Wachstumskurs. So kletterte der Nettogewinn im ersten Halbjahr 2022 um 19 Prozent auf 490 Mio. Euro. Allein im zweiten Quartal 2022 stieg der Gewinn um 22 Prozent auf 251 Mio. Euro, teilte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/ferrari-mit-gewinn-und-umsatzwachstum-im-1-halbjahr-2022/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rom/Maranello (APA) &#8211; Der italienische Sportwagenbauer Ferrari segelt auf Wachstumskurs. So kletterte der Nettogewinn im ersten Halbjahr 2022 um 19 Prozent auf 490 Mio. Euro. Allein im zweiten Quartal 2022 stieg der Gewinn um 22 Prozent auf 251 Mio. Euro, teilte der Konzern aus Maranello am Dienstag mit. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 wuchs der Umsatz um 21 Prozent auf 2,47 Mrd. Euro.</p>
<p>Beim EBITDA (operativer Gewinn) meldete das Unternehmen ein Plus von 14 Prozent auf 869 Mio. Euro. 6.706 Fahrzeuge wurden verkauft, um 23 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Die Wachstumsprognosen für das Gesamtjahr 2022 wurden von 4,8 Mrd. auf 4,9 Mrd. Euro erhöht.</p>
<p>&#8222;Ferrari befindet sich weiterhin in einer starken Wachstumsphase mit Rekordergebnissen in Bezug auf Umsatz, EBITDA und EBIT. Die Qualität der ersten sechs Monate und die Solidität unseres Geschäfts erlauben es uns, unsere Prognose für 2022 nach oben zu korrigieren. Auch der Netto-Auftragseingang erreichte in diesem Quartal ein neues Rekordniveau&#8220;, kommentierte Ferrari-CEO Benedetto Vigna.</p>
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		<title>Samsung profitiert von starker Chip-Nachfrage</title>
		<link>https://wifem.at/samsung-profitiert-von-starker-chip-nachfrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seoul (APA/dpa) &#8211; Dank der anhaltend starken Chip-Nachfrage hat der Elektronikriese Samsung aus Südkorea für das zweite Quartal 2022 hohe Zuwächse verzeichnet. In seinem Ergebnisausblick für den Zeitraum April bis Juni geht der Weltmarktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern von einem<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/samsung-profitiert-von-starker-chip-nachfrage/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seoul (APA/dpa) &#8211; Dank der anhaltend starken Chip-Nachfrage hat der Elektronikriese Samsung aus Südkorea für das zweite Quartal 2022 hohe Zuwächse verzeichnet. In seinem Ergebnisausblick für den Zeitraum April bis Juni geht der Weltmarktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern von einem Anstieg des operativen Gewinns um 11,4 Prozent aus. Der Gewinn aus den Kerngeschäften werde sich voraussichtlich auf 14 Billionen Won (etwa 10,5 Mrd Euro) belaufen, teilte das Unternehmen mit.</p>
<p>Beim Umsatz erwartet Samsung Electronics einen Anstieg um 21 Prozent auf 77 Billionen Won (58 Mrd Euro). Genaue Geschäftszahlen legt Samsung traditionell erst zu einem späteren Zeitpunkt vor. Der Bedarf an Kapazitäten in Datenzentren treibt vor allem den Gewinn in der Halbleitersparte an. Schon im ersten Quartal hatte das Geschäft mit Speicherchips die Marktprognosen übertroffen.</p>
<p>Dagegen verlangsamte sich laut Experten weltweit das Geschäft mit Smartphones und TV-Geräten. Demnach machten sich in diesen Bereichen die Zurückhaltung der Verbraucher infolge der hohen Inflation bemerkbar. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, verkaufte Samsung im zweiten Quartal schätzungsweise 61 Millionen Smartphones. Das wäre ein Rückgang um 16 Prozent im Vergleich zum Quartal davor.</p>
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		<title>Metro wird erneut optimistischer</title>
		<link>https://wifem.at/metro-wird-erneut-optimistischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 08:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf (APA/dpa-AFX) &#8211; Der deutsche Großhandelskonzern Metro erwartet wegen der gestiegenen Inflation und guter Geschäfte mit der Gastronomie mehr Umsatz und Gewinn im Tagesgeschäft. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September dürfte der Umsatz währungsbereinigt statt um 9 bis 15 Prozent um<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/metro-wird-erneut-optimistischer/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (APA/dpa-AFX) &#8211; Der deutsche Großhandelskonzern Metro erwartet wegen der gestiegenen Inflation und guter Geschäfte mit der Gastronomie mehr Umsatz und Gewinn im Tagesgeschäft. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September dürfte der Umsatz währungsbereinigt statt um 9 bis 15 Prozent um rund 17 bis 22 Prozent wachsen, teilte das im SDax gelistete Unternehmen überraschend mit. Der Konzern hatte die Latte Mitte April bereits erhöht.</p>
<p>Metro ist als Großhändler auch in Österreich aktiv und hat kürzlich AGM-Standorte der REWE International AG in Österreich übernommen. Der bereinigte Metro-Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll den Vorjahreswert von 1,17 Mrd. Euro um 150 bis 230 Mio. Euro übertreffen. Bisher war das Management von einem leichten bis moderaten Anstieg ausgegangen.</p>
<p>Das Geschäft habe sich im dritten Geschäftsquartal bis Ende Juni besser entwickelt als erwartet, hieß es in der Mitteilung. Das Unternehmen führte dies auf die gestiegene Inflation und ein starkes Momentum im Geschäft mit Hotels, Restaurants und Caterern zurück. Mit Blick auf die ersten neun Monate liege das Umsatzplus auf Basis vorläufiger Zahlen konzernweit bei über 24 Prozent. Währungsschwankungen sowie der Kauf und Verkauf von Geschäftsteilen sind dabei herausgerechnet.</p>
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		<item>
		<title>Hersteller setzen in China erstmals seit Februar wieder mehr Autos ab</title>
		<link>https://wifem.at/hersteller-setzen-in-china-erstmals-seit-februar-wieder-mehr-autos-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 08:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peking/Wolfsburg (APA/dpa-AFX) &#8211; In China ist der Absatz von Autoherstellern an die Händler im Juni erstmals seit Februar wieder gestiegen. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge legte im Vergleich zum Vorjahr um gut ein Fünftel auf 2,45 Millionen Stück zu, wie veröffentlichte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/hersteller-setzen-in-china-erstmals-seit-februar-wieder-mehr-autos-ab/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peking/Wolfsburg (APA/dpa-AFX) &#8211; In China ist der Absatz von Autoherstellern an die Händler im Juni erstmals seit Februar wieder gestiegen. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge legte im Vergleich zum Vorjahr um gut ein Fünftel auf 2,45 Millionen Stück zu, wie veröffentlichte vorläufige Eckdaten des Herstellerverbands CAAM zeigten. Im Vergleich zum Vormonat sei dies ein Anstieg um etwas mehr als ein Drittel.</p>
<p>Im Mai war der Autoabsatz an die Händler im Jahresvergleich noch um etwas mehr als ein Prozent auf 1,62 Millionen Stück gefallen. Da der Absatz der Händler an Kunden im Mai nach Daten des Branchenverbands PCA um 17 Prozent auf 1,35 Millionen Autos gefallen war, bauten die Händler trotzdem Bestände auf. Die PCA-Daten für die Zahl der an Kunden ausgelieferten Autos für den Juni sind noch nicht veröffentlicht.</p>
<p>Der Verband PCA hatte zuletzt bei den Kundenauslieferungen für den Juni ein Wachstum von mehr als zehn Prozent im Jahresvergleich in Aussicht gestellt. Das wäre ein Lichtblick für die Branche. Chinas Automarkt steht seit längerem unter Druck: Der Chipmangel in der Branche belastet die Produktion, zuletzt rutschten die Verkäufe deutlich ab wegen der scharfen Corona-Lockdowns in vielen Regionen des Landes. Seit Mai 2021 hat es bis dato überhaupt nur in einem Monat Wachstum bei den Verkäufen an Endkunden gegeben.</p>
<p>China ist der wichtigste Einzelmarkt für die deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive Audi und Porsche), BMW und Mercedes-Benz. Manager wie VW-Vorstandschef Herbert Diess rechnen im laufenden Jahr bei der Chipversorgung für die Autoproduktion mit einer Entspannung. Diess bezeichnete die Situation in der Volksrepublik zuletzt zwar noch als kompliziert, allerdings sehe der Konzern etwas Licht. Ohnehin bleibe China der Markt mit den größten Wachstumschancen. VW ist Marktführer in China.</p>
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		<title>Strabag mit Bauleistung wieder auf Vorkrisenniveau</title>
		<link>https://wifem.at/strabag-mit-bauleistung-wieder-auf-vorkrisenniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Österreichs größter Baukonzern Strabag hat seine Bauleistung heuer im ersten Quartal in einem herausfordernden Marktumfeld kräftig gesteigert. Dank günstigen Bauwetters erhöhte sich der Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro und erreichte damit wieder<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/strabag-mit-bauleistung-wieder-auf-vorkrisenniveau/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Österreichs größter Baukonzern Strabag hat seine Bauleistung heuer im ersten Quartal in einem herausfordernden Marktumfeld kräftig gesteigert. Dank günstigen Bauwetters erhöhte sich der Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro und erreichte damit wieder das Niveau von 2019, also vor der Pandemie, wie das Unternehmen bekanntgab. Auch die Baubranche ist von Lieferkettenproblemen, Materialengpässen und Preissprüngen nach oben gezeichnet.</p>
<p>Der Löwenanteil der Leistung entfiel heuer von Jänner bis März auf Deutschland, gefolgt von Tschechien, Österreich und dem Vereinigten Königreich, wo den Angaben zufolge die beiden derzeit größten Projekte im Auftragsbestand abgearbeitet werden. Bis auf Dänemark und die Benelux-Länder, in denen ein Leistungsrückgang verzeichnet worden sei, habe es des Weiteren keine signifikanten Änderungen zum Vorjahreszeitraum gegeben.</p>
<p>Der Auftragspolster wiederum ist um fast 7 Mrd. Euro größer als vor Corona. Gegenüber dem ersten Quartal 2021 wuchs der Orderbestand heuer per Ende März um 18 Prozent auf &#8222;einen neuen Rekordwert&#8220; von 23,7 Mrd. Euro massiv an; im ersten Quartal 2019 hatte dieser 17,9 Mrd. Euro betragen.</p>
<p>Auch bei den Aufträgen habe Deutschland mit einem Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum am stärksten zum Wachstum des Bestands in absoluten Zahlen beigetragen, gefolgt von Österreich (plus 21 Prozent) und Polen (plus 35 Prozent).</p>
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		<item>
		<title>Italiens Wirtschaft wächst überraschend</title>
		<link>https://wifem.at/italiens-wirtschaft-waechst-ueberraschend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rom (APA/dpa-AFX) &#8211; Die Wirtschaft in Italien ist zu Jahresbeginn überraschend gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im ersten Quartal 0,1 Prozent höher als im Vorquartal, wie das Statistikamt Istat nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt eine Bestätigung<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/italiens-wirtschaft-waechst-ueberraschend/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rom (APA/dpa-AFX) &#8211; Die Wirtschaft in Italien ist zu Jahresbeginn überraschend gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im ersten Quartal 0,1 Prozent höher als im Vorquartal, wie das Statistikamt Istat nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt eine Bestätigung der ersten Erhebung erwartet, die eine Schrumpfung um 0,2 Prozent ergeben hatte.</p>
<p>Belastet wurde das Wachstum zum Jahresstart durch den privaten Verbrauch, der nachgab. Dagegen stiegen die Investitionen der Unternehmen an. Der Außenhandel bremste das Wachstum, da die Importe stärker stiegen als die Exporte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GlaxoSmithKline kauft US-Impfstoffspezialisten</title>
		<link>https://wifem.at/glaxosmithkline-kauft-us-impfstoffspezialisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London (APA/Reuters) &#8211; Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline schluckt um bis zu 3,3 Mrd. Dollar (3,07 Mrd. Euro) das US-Biotechunternehmen Affinivax. Mit dem Zukauf will GSK seine Impfstoff-Pipeline weiter stärken, wie das Unternehmen mitteilte. Die Briten legen dafür zunächst 2,1 Mrd. Dollar<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/glaxosmithkline-kauft-us-impfstoffspezialisten/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>London (APA/Reuters) &#8211; Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline schluckt um bis zu 3,3 Mrd. Dollar (3,07 Mrd. Euro) das US-Biotechunternehmen Affinivax. Mit dem Zukauf will GSK seine Impfstoff-Pipeline weiter stärken, wie das Unternehmen mitteilte. Die Briten legen dafür zunächst 2,1 Mrd. Dollar auf den Tisch, es winken zudem erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen von bis zu 1,2 Mrd. Dollar.</p>
<p>Mit der Übernahme sichert sich GSK unter anderem den Zugriff auf einen neuartigen Pneumokokken-Impfstoff, der sich in der zweiten Phase der klinischen Entwicklung befindet. Die entscheidende Phase-3-Studie soll voraussichtlich in Kürze starten. Der Abschluss des Deals wird für das dritte Quartal erwartet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Triebwerksbauer MTU legte deutlich zu</title>
		<link>https://wifem.at/triebwerksbauer-mtu-legte-deutlich-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 08:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (APA/dpa) &#8211; Beim deutschen Triebwerkshersteller MTU hat sich die Erholung von der Pandemie im ersten Quartal fortgesetzt. Der Umsatz und der Gewinn im Tagesgeschäft legten deutlich zu, wie der DAX-Konzern am Freitag mitteilte. Allerdings haben die Sanktionen gegen Russland infolge<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/triebwerksbauer-mtu-legte-deutlich-zu/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>München (APA/dpa) &#8211; Beim deutschen Triebwerkshersteller MTU hat sich die Erholung von der Pandemie im ersten Quartal fortgesetzt. Der Umsatz und der Gewinn im Tagesgeschäft legten deutlich zu, wie der DAX-Konzern am Freitag mitteilte. Allerdings haben die Sanktionen gegen Russland infolge des Ukraine-Kriegs teure Folgen: Das Unternehmen schrieb in diesem Zusammenhang 52 Mio. Euro ab &#8211; vor allem wegen des Antriebs für den russischen Mittelstreckenjet Irkut MS-21, an dem MTU mitarbeitet.</p>
<p>Im ersten Quartal erzielte der Hersteller einen Umsatz von knapp 1,2 Mrd. Euro und damit um fast ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) sprang um mehr als die Hälfte auf 131 Mio. Euro nach oben und übertraf damit die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Der Überschuss wuchs jedoch nur um 9 Prozent auf 53 Mio. Euro &#8211; auch wegen der Russland-Abschreibungen.</p>
<p>Für das Gesamtjahr peilt MTU-Chef Reiner Winkler weiter einen Rekordumsatz zwischen 5,2 Mrd. und 5,4 Mrd. Euro an. Der bereinigte operative Gewinn soll im Vergleich zum Vorjahr um einen mittleren 20er-Prozentsatz steigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rath nur mehr knapp unter Umsatz-Vorkrisenniveau</title>
		<link>https://wifem.at/rath-nur-mehr-knapp-unter-umsatz-vorkrisenniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 08:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Nach einem Umsatz- und Gewinneinbruch im ersten Coronajahr 2020 ist der börsennotierte Feuerfesthersteller Rath im Vorjahr wieder kräftig gewachsen. Der Konzernumsatz stieg 2021 um 13 Prozent auf 97,8 Mio. Euro, das Vorkrisenniveau von 100 Mio. Euro wurde aber<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/rath-nur-mehr-knapp-unter-umsatz-vorkrisenniveau/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Nach einem Umsatz- und Gewinneinbruch im ersten Coronajahr 2020 ist der börsennotierte Feuerfesthersteller Rath im Vorjahr wieder kräftig gewachsen. Der Konzernumsatz stieg 2021 um 13 Prozent auf 97,8 Mio. Euro, das Vorkrisenniveau von 100 Mio. Euro wurde aber knapp nicht erreicht. Der Betriebsgewinn (EBIT) kletterte zwar um 150 Prozent auf 5 Mio. Euro, schaffte aber noch nicht den Vorkrisenwert von 6 Mio. Euro.</p>
<p>&#8222;Dieser deutliche Zuwachs ist zum einen dem Umstand geschuldet, dass nun im Jahr 2020 sistierte Aufträge aufgeholt werden, andererseits auch in der im Jahr 2021 entstanden Euphorie zu verorten&#8220;, kommentierte Rath-Finanzvorstand Andreas Pfneiszl in einer Aussendung die Geschäftsentwicklung.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen &#8222;eine deutliche Abflachung dieser Entwicklung, hauptsächlich aufgrund des Krieges in der Ukraine und der Energiepreissituation in Europa&#8220;. Eine Umsatz- und Ergebnisprognose für 2022 kann der Feuerfesthersteller aufgrund der nicht absehbaren Auswirkungen des Ukraine-Krieges, der Verfügbarkeiten von Rohstoffen und Energie sowie der Entwicklungen der Rohstoff- und Energiepreise nicht geben.</p>
<p>Für Rath-Aktionäre gibt es aber gute Nachrichten. Der kommenden Hauptversammlung am 10. Juni werden Vorstand und Aufsichtsrat eine Dividendenausschüttung für 2021 in Höhe von 0,33 Euro je Aktie vorschlagen. Das sind in Summe 495.000 Euro aus dem Bilanzgewinn.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Öl- und Gaspreise treiben Gewinn von Exxon Mobil</title>
		<link>https://wifem.at/oel-und-gaspreise-treiben-gewinn-von-exxon-mobil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 08:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irving (Texas)/Moskau/Kiew (Kyjiw) (APA/Reuters) &#8211; Höhere Öl- und Gaspreise haben den Gewinn des US-Ölriesen Exxon Mobil im ersten Quartal trotz einer milliardenhohen Abschreibung nach oben getrieben. Der Gewinn verdoppelte sich auf 5,48 Mrd. Dollar (5,23 Mrd. Euro) von 2,73 Mrd. Dollar<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/oel-und-gaspreise-treiben-gewinn-von-exxon-mobil/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Irving (Texas)/Moskau/Kiew (Kyjiw) (APA/Reuters) &#8211; Höhere Öl- und Gaspreise haben den Gewinn des US-Ölriesen Exxon Mobil im ersten Quartal trotz einer milliardenhohen Abschreibung nach oben getrieben. Der Gewinn verdoppelte sich auf 5,48 Mrd. Dollar (5,23 Mrd. Euro) von 2,73 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern mitteilte.</p>
<p>Exxon Mobil musste 3,4 Mrd. Dollar auf das Förderprojekt Sachalin 1 bei der russischen Insel Sachalin im Pazifik abschreiben. Nach der russischen Invasion der Ukraine hatte Exxon angekündigt, alle Aktivitäten in Russland zu beenden.</p>
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