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	<description>Institut für Unternehmensstrategie und Kommunikation</description>
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		<title>Linde profitiert von starker Nachfrage aus der Chip-Branche</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:48:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dublin (APA/Reuters) &#8211; Die starke Nachfrage aus der Elektronikindustrie beflügelt das Geschäft des weltgrößten Industriegasekonzerns Linde. Der Umsatz des amerikanisch-deutschen Unternehmens sprang im zweiten Quartal um 9 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar (8,1 Mrd. Euro) nach oben, wie Linde am<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/linde-profitiert-von-starker-nachfrage-aus-der-chip-branche/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dublin (APA/Reuters) &#8211; Die starke Nachfrage aus der Elektronikindustrie beflügelt das Geschäft des weltgrößten Industriegasekonzerns Linde. Der Umsatz des amerikanisch-deutschen Unternehmens sprang im zweiten Quartal um 9 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar (8,1 Mrd. Euro) nach oben, wie Linde am Freitag mitteilte. Mit Elektronik-Herstellern, zu denen auch die Chipindustrie zählt, machte Linde allein 18 Prozent mehr Umsatz.</p>
<p>Am stärksten wuchs der Umsatz in der Region Asien-Pazifik mit 13 Prozent. Auf dem größten Markt Amerika und in Europa waren es jeweils sieben Prozent. Der bereinigte operative Gewinn stieg um sieben Prozent auf 2,7 Mrd. Dollar und traf damit die Erwartungen von Analysten, die bereinigte Umsatzrendite ging damit leicht auf 29,5 (2025: 30,0) Prozent zurück.</p>
<p>Mit einem der weltgrößten Chip-Konzerne kommt Linde gleich zweifach ins Geschäft: Für dessen Fabrik in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona baut und betreibt Linde für eine Milliarde Dollar zwei weitere Luft-Zerleger und liefert Stickstoff, Sauerstoff und Argon. Das Joint Venture Linde LienHwa investiert 800 Millionen Dollar in Taiwan, um denselben Kunden mit Gasen zu beliefern. Linde-Chef Sanjiv Lamba sagte am Freitag, der Konzern habe nun im Gase-Geschäft einen Auftragsbestand von 8,1 Mrd. Dollar, in der Anlagenbau-Sparte kommen Aufträge über weitere 3,0 Mrd. Dollar hinzu. Linde Engineering steigerte den Umsatz im zweiten Quartal um 13 Prozent.</p>
<p>Für 2026 mehr Investitionen geplant als bisher</p>
<p>Linde grenzte die Gewinnprognose für das Gesamtjahr ein: Das Ergebnis je Aktie soll 2026 zwischen 17,70 und 17,90 Dollar liegen, 8 bis 9 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Bisher lag die Untergrenze bei 17,60 Dollar. Dafür seien nun Investitionen von 5,5 bis 6,0 Mrd. Dollar geplant, 500 Millionen mehr als bisher. Im laufenden dritten Quartal werde das Gewinnwachstum mit sechs bis acht Prozent etwas geringer ausfallen.</p>
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		<title>OMV erzielte starkes operatives Gewinnplus</title>
		<link>https://wifem.at/omv-erzielte-starkes-operatives-gewinnplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV hat im zweiten Quartal 2026 einen kräftigen Anstieg im operativen Geschäft verbucht. Das um Lagereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Sondereffekten (CCS) stieg im Zeitraum April bis Juni im Jahresvergleich um<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/omv-erzielte-starkes-operatives-gewinnplus/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV hat im zweiten Quartal 2026 einen kräftigen Anstieg im operativen Geschäft verbucht. Das um Lagereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Sondereffekten (CCS) stieg im Zeitraum April bis Juni im Jahresvergleich um 65 Prozent auf 1,71 Mrd. Euro. Der unbereinigte Periodenüberschuss nach Minderheiten betrug im ersten Halbjahr 2,015 Mrd. Euro, war aber durch Einmaleffekte infolge der Borealis-Dekonsolidierung stark beeinflusst.</p>
<p>Das Ergebnis enthält Netto-Sondereffekte in Höhe von 743 Mio. Euro aus dem ersten Quartal 2026, die vor allem aus dem Buchgewinn von 886 Mio. Euro durch den Beherrschungsverlust und die Dekonsolidierung des Borealis-Konzerns im Zuge der Fusion zu Borouge International und aus der Auflösung von Rückstellungen stammten, wie die OMV am Freitag mitteilte.</p>
<p>Im zweiten Quartal hätten negative Sondereffekte von 473 Mio. Euro ergebnismindernd gewirkt. Diese kamen vor allem aus Restrukturierungen und Bestandsanpassungen bei Borouge International. Der unbereinigte Überschuss nach Minderheiten lag im zweiten Quartal bei 529 Mio. Euro. Der um diese Sondereffekte bereinigte CCS-Periodenüberschuss nach Minderheiten belief sich im zweiten Quartal auf 929 Mio. Euro.</p>
<p>Operatives Geschäft in allen drei Sparten gewachsen</p>
<p>Die Konzernumsatzerlöse aus fortgeführten Geschäftsbereichen erhöhten sich im abgelaufenen Quartal um 39 Prozent auf 8,059 Mrd. Euro. Im Geschäftsbereich Energy (Exploration &amp; Production) legte das bereinigte operative Ergebnis um 50 Prozent auf 885 Mio. Euro zu. Ein höherer Preis für Brent-Rohöl von durchschnittlich 103,85 Dollar je Barrel (plus 53 Prozent) sowie gestiegene Gaspreise (37,83 Euro je MWh) glichen den kriegsbedingten Produktionsrückgang auf 291.000 Barrel Öläquivalent pro Tag aus.</p>
<p>Im Bereich Fuels kletterte das CCS operative Ergebnis um 85 Prozent auf 446 Mio. Euro. Die europäische Raffinerie-Referenzmarge stieg auf 20,33 Dollar je Fass und die Auslastung der Raffinerien lag bei 90 Prozent. Regulatorische Maßnahmen in Österreich und Rumänien wirkten sich hingegen dämpfend auf das Ergebnis aus. In der Chemiesparte wuchs das operative Ergebnis auf 429 Mio. Euro, getragen von gestiegenen Olefinpreisen und dem ersten Beitrag des neuen Joint-Ventures Borouge International.</p>
<p>Ausblick und Dividende</p>
<p>OMV-Konzernchef Alfred Stern, der den Vorstandsvorsitz bald an Emma Delaney übergibt, verwies angesichts des volatilen Marktumfelds und regulatorischer Eingriffe auf ein &#8222;starkes Ergebnis&#8220; im abgelaufenen Quartal. Die von der Hauptversammlung beschlossene Gesamtdividende für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 4,40 Euro je Aktie, bestehend aus 3,15 Euro regulärer Dividende und 1,25 Euro Sonderdividende, wurde laut Unternehmensangaben bereits ausgeschüttet.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2026 plant die OMV organische Investitionen von rund 3,4 Mrd. Euro. Erwartet wird ein Brent-Rohölpreis zwischen 85 und 95 Dollar je Barrel sowie ein realisierter Gaspreis von rund 40 Euro je Megawattstunde. Die Kohlenwasserstoffproduktion schätzt das Management auf 280.000 bis 290.000 Barrel Öläquivalent pro Tag, vorbehaltlich einer Aufhebung der Schifffahrtsbeschränkungen in der Straße von Hormuz.</p>
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		<title>Apples iPhone-Umsatz wächst um mehr als ein Fünftel</title>
		<link>https://wifem.at/apples-iphone-umsatz-waechst-um-mehr-als-ein-fuenftel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cupertino (APA/dpa-AFX) &#8211; Apple hat im vergangenen Quartal ein starkes Wachstum in seinem iPhone-Geschäft verzeichnet. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um nahezu 22 Prozent auf 54,25 Milliarden Dollar. Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten. Das Ende Juni<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/apples-iphone-umsatz-waechst-um-mehr-als-ein-fuenftel/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cupertino (APA/dpa-AFX) &#8211; Apple hat im vergangenen Quartal ein starkes Wachstum in seinem iPhone-Geschäft verzeichnet. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um nahezu 22 Prozent auf 54,25 Milliarden Dollar. Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten. Das Ende Juni abgeschlossene Vierteljahr war das letzte volle Quartal unter Regie des langjährigen Konzernchefs Tim Cook, der zum September die Führung an den bisherigen Hardware-Boss John Ternus übergibt.</p>
<p>Insgesamt stieg der Apple-Umsatz um 16 Prozent auf gut 109,4 Milliarden Dollar (96,13 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Unter dem Strich legte der Gewinn um 27 Prozent auf knapp 29,8 Milliarden Dollar zu. Dazu trugen laut Apple auch bereits verbuchte Rückzahlungen von US-Importzöllen bei, die dem Konzern zustehen, nachdem einige Maßnahmen von Präsident Donald Trump vom Obersten Gericht der USA gekippt worden waren.</p>
<p>Bei Dienstleistungen und dem Geschäft in der Region China verfehlte Apple trotz Zuwächsen noch höhere Erwartungen der Analysten. Die Aktie gab im nachbörslichen US-Handel in einer ersten Reaktion um rund vier Prozent nach.</p>
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		<title>US-Ölkonzern Chevron verdient deutlich mehr als erwartet</title>
		<link>https://wifem.at/us-oelkonzern-chevron-verdient-deutlich-mehr-als-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Houston (Texas) (APA/dpa-AFX) &#8211; Die durch den Iran-Krieg kräftig gestiegenen Preise für Rohöl haben dem US-Ölkonzern Chevron deutlich mehr in die Kassen gespült. Das Unternehmen konnte den Gewinn mit knapp 12,1 Mrd. US-Dollar (10,5 Mrd. Euro) im Vergleich zum Vorjahr<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/us-oelkonzern-chevron-verdient-deutlich-mehr-als-erwartet/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Houston (Texas) (APA/dpa-AFX) &#8211; Die durch den Iran-Krieg kräftig gestiegenen Preise für Rohöl haben dem US-Ölkonzern Chevron deutlich mehr in die Kassen gespült. Das Unternehmen konnte den Gewinn mit knapp 12,1 Mrd. US-Dollar (10,5 Mrd. Euro) im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfachen, wie der Konzern am Freitag in Houston mitteilte. Der bei Analysten im Fokus stehende bereinigte Gewinn je Aktie stieg von 1,77 auf 6,06 Dollar. Die Texaner übertrafen damit die Erwartungen deutlich.</p>
<p>Zudem war dies für den Ölkonzern der höchste Quartalsgewinn seit 2022 &#8211; damals hatte Russlands Invasion in der Ukraine den weltweiten Energiemarkt auf den Kopf gestellt. Die Aktie legte im vorbörslichen US-Handel zu.</p>
<p>Chevron reiht sich neben Shell und Totalenergies in die Liste der Konzerne ein, die deutlich höhere Gewinne verzeichnen. Die Ölgiganten erzielen von der Rohölförderung über die Raffination bis hin zum Handel höhere Margen. Da der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz seit dem Ausbruch des Krieges zwischen den USA und dem Iran Ende Februar stark eingeschränkt ist, sind die Preise für Alternativen zu Rohöl aus dem Persischen Golf in die Höhe geschossen.</p>
<p>Deutlich höhere Produktion</p>
<p>Der Rohölpreis, der Ende April bei der weltweiten Referenzsorte Brent auf über 125 Dollar pro Barrel gestiegen war, trug maßgeblich zum Gewinnanstieg von Chevron bei. Zwar sind die Ölpreise seitdem wieder in den 90-Dollar-Bereich gefallen, doch die Margen bei der Weiterverarbeitung in Raffinerien bleiben nahe einem Rekordniveau, da bei Diesel, Kerosin und Benzin regionale Versorgungsengpässe herrschen. Ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien verschärfen die Engpässe zusätzlich.</p>
<p>Chevron erhöhte im Quartal die Produktion um ein Fünftel auf 4,07 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag. Dazu trugen vor allem Anlagen im US-Golf von Mexiko und in Kasachstan bei, die ihre Produktion im Laufe des Quartals steigerten. Zudem profitierte der Konzern von seiner 55-Milliarden-Dollar-Übernahme des US-Energieunternehmens Hess Corporation im vergangenen Jahr.</p>
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		<item>
		<title>Amazon mit überraschend starkem Cloud-Wachstum</title>
		<link>https://wifem.at/amazon-mit-ueberraschend-starkem-cloud-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seattle (APA/Reuters) &#8211; Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen kurbelt das Geschäft von Amazon an. Die Umsätze der Cloud-Tochter Amazon Web Services (AWS) stiegen im abgelaufenen Quartal um 37 Prozent auf 42,2 Milliarden Dollar (37,08 Mrd. Euro),<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/amazon-mit-ueberraschend-starkem-cloud-wachstum/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seattle (APA/Reuters) &#8211; Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen kurbelt das Geschäft von Amazon an. Die Umsätze der Cloud-Tochter Amazon Web Services (AWS) stiegen im abgelaufenen Quartal um 37 Prozent auf 42,2 Milliarden Dollar (37,08 Mrd. Euro), teilte der Online-Händler am Donnerstag mit. Das sei das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen, betonte Konzernchef Andy Jassy. Analysten hatten mit einem Plus von rund 31 Prozent gerechnet.</p>
<p>Amazon-Aktien legten daraufhin im nachbörslichen Handel an der Wall Street neun Prozent zu. Ähnlich wie beim Konkurrenten Microsoft waren Anleger erleichtert, dass der US-Konzern seine milliardenschweren Investitionen in beschleunigtes Wachstum ummünzen kann. Die Zahlen dämpften zudem die Furcht vor einem Abflauen des KI-Booms.</p>
<p>Die Konzernerlöse legten weiteren Angaben zufolge im Berichtszeitraum um 20 Prozent auf 200,6 Milliarden Dollar zu. Der Reingewinn übertraf mit 5,75 Dollar je Aktie die Markterwartungen um ein Vielfaches. Hier wirkten sich Buchgewinne aus der Beteiligung am KI-Entwickler Anthropic positiv aus.</p>
<p>Für das laufende Quartal stellte Amazon ein Umsatzplus von neun bis zwölf Prozent auf 197 bis 202 Milliarden Dollar in Aussicht. Der operative Gewinn werde voraussichtlich um 29 bis 52 Prozent auf 22,5 bis 26,5 Milliarden Dollar steigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Siemens baut Schaltanlagen-Werk für 300 Mio. Euro aus</title>
		<link>https://wifem.at/siemens-baut-schaltanlagen-werk-fuer-300-mio-euro-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Frankfurt (APA/Reuters) &#8211; Der Münchner Technologiekonzern Siemens baut angesichts der boomenden Nachfrage nach Rechenzentren sein Werk für elektrische Schaltanlagen in Frankfurt für 300 Millionen Euro aus. Es gehe um die Fertigung von Schlüsseltechnologien für die globale Energiewende und KI-Rechenzentren, teilte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/siemens-baut-schaltanlagen-werk-fuer-300-mio-euro-aus/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>München/Frankfurt (APA/Reuters) &#8211; Der Münchner Technologiekonzern Siemens baut angesichts der boomenden Nachfrage nach Rechenzentren sein Werk für elektrische Schaltanlagen in Frankfurt für 300 Millionen Euro aus. Es gehe um die Fertigung von Schlüsseltechnologien für die globale Energiewende und KI-Rechenzentren, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die beiden Fabriken in Frankfurt sollen ab sofort ausgebaut werden.</p>
<p>Zugleich beginnt Siemens mit dem Bau eines neuen Zulieferwerks auf einem gemieteten Grundstück im benachbarten Offenbach, das im Frühjahr 2027 in Betrieb gehen soll. Bis 2030 sollen dadurch 700 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Bisher arbeiten in dem Frankfurter Werk 2.800 Menschen für Siemens.</p>
<p>Schaltanlagen verteilen und regulieren Strom in Rechenzentren</p>
<p>&#8222;Mit dieser Investition stärken wir unsere Führungsrolle bei Technologien, die das Rückgrat der Industrien von morgen bilden&#8220;, sagte Vorstandschef Roland Busch. Schaltanlagen verteilen und regulieren den Strom in Fabriken, die immer mehr elektrifiziert werden, oder in Rechenzentren, die zurzeit wegen der benötigten hohen Rechenleistungen für Künstliche Intelligenz (KI) stark nachgefragt sind. Siemens-Technologie-Vorstand Peter Körte nennt die Schaltanlagen &#8222;das technische Herzstück für die künftigen Superhirne der Industrie&#8220;. Im März hatte Siemens dafür schon Investitionen von 165 Mio. Dollar (rund 145 Mio. Euro) in seine Werke in den USA angekündigt.</p>
<p>Siemens-Chef Busch verband die Ankündigung mit einem Appell an die deutsche Bundesregierung: &#8222;Damit solche Investitionen auch künftig in Deutschland entstehen, brauchen wir jetzt mehr Mut zu Strukturreformen: Bürokratieabbau, ein flexiblerer Arbeitsmarkt und geringere Unternehmenssteuern sind entscheidend für mehr Wachstum in Deutschland.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nike übertrifft Umsatzerwartungen, Aktie steigt nachbörslich</title>
		<link>https://wifem.at/nike-uebertrifft-umsatzerwartungen-aktie-steigt-nachboerslich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beaverton (APA/Reuters) &#8211; Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Die Erlöse im vierten Geschäftsquartal beliefen sich auf 10,97 Milliarden Dollar, wie der Adidas-Konkurrent am Dienstag mitteilte. Analysten hatten laut LSEG-Daten im Schnitt<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/nike-uebertrifft-umsatzerwartungen-aktie-steigt-nachboerslich/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beaverton (APA/Reuters) &#8211; Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Die Erlöse im vierten Geschäftsquartal beliefen sich auf 10,97 Milliarden Dollar, wie der Adidas-Konkurrent am Dienstag mitteilte. Analysten hatten laut LSEG-Daten im Schnitt mit 10,86 Milliarden Dollar gerechnet. Der Gewinn pro Aktie lag bei 72 Cent. Darin enthalten war ein positiver Effekt von 52 Cent durch die erwartete Erstattung von Importzöllen.</p>
<p>Die Nike-Aktie, die im bisherigen Jahresverlauf 35 Prozent an Wert verloren hat, legte im nachbörslichen Handel um rund zwei Prozent zu.</p>
<p>Konzernchef Elliott Hill versucht derzeit, das Unternehmen wieder auf Kernsportarten wie Fußball und Laufen auszurichten. Zudem will er die Beziehungen zum Großhandel wiederbeleben, die unter seinem Vorgänger zugunsten des Direktvertriebs gekappt worden waren. Der Umbau fällt jedoch in ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld, das von Zöllen und dem Krieg im Iran geprägt ist. Zudem belasten Rabatte zum Abbau alter Lagerbestände die Gewinnmargen. Auf dem wichtigen chinesischen Markt verzeichnete Nike einen währungsbereinigten Umsatzrückgang von 17 Prozent. Damit fiel das Minus jedoch geringer aus als der im März prognostizierte Einbruch von 20 Prozent. Um den Absatz anzukurbeln, investierte der Konzern im Vorfeld der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft massiv in Marketing.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Samsung will fast 648 Mrd. Dollar in Südkorea investieren</title>
		<link>https://wifem.at/samsung-will-fast-648-mrd-dollar-in-suedkorea-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seoul (APA/Reuters) &#8211; Die Samsung-Gruppe will einem Zeitungsbericht zufolge in den kommenden zehn Jahren umgerechnet rund 648 Milliarden Dollar (1.000 Billionen Won/571,33 Milliarden Euro) in Südkorea investieren. Davon seien 300 Billionen Won für den Bau von Chipfabriken im Südwesten des<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/samsung-will-fast-648-mrd-dollar-in-suedkorea-investieren/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seoul (APA/Reuters) &#8211; Die Samsung-Gruppe will einem Zeitungsbericht zufolge in den kommenden zehn Jahren umgerechnet rund 648 Milliarden Dollar (1.000 Billionen Won/571,33 Milliarden Euro) in Südkorea investieren. Davon seien 300 Billionen Won für den Bau von Chipfabriken im Südwesten des Landes vorgesehen, berichtete die Zeitung &#8222;Maeil Business Newspaper&#8220; am Freitag, ohne konkrete Quellen zu nennen. Die Pläne sollen am Montag bei einem Treffen mit Präsident Lee Jae Myung vorgestellt werden.</p>
<p>Daran nähmen auch Führungskräfte von Samsung Electronics und dem Konkurrenten SK Hynix teil. Die Chiphersteller, deren Produktionsstätten sich bisher auf den Großraum Seoul konzentrieren, stehen unter Druck, ihre Investitionen stärker auf andere Regionen des Landes zu verteilen. Das südkoreanische Präsidialamt hatte am Donnerstag eine Pressekonferenz zu &#8222;drei Mega-Projekten&#8220; angekündigt. Samsung war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.</p>
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		<title>UNIQA steigerte Gewinn im ersten Quartal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Die börsennotierte UNIQA Versicherung hat im ersten Quartal besser verdient und ihren Gewinn ausgeweitet. Die verrechneten Prämien stiegen um 14,4 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 5,9 Prozent auf 160 Mio. Euro<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/uniqa-steigerte-gewinn-im-ersten-quartal/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Die börsennotierte UNIQA Versicherung hat im ersten Quartal besser verdient und ihren Gewinn ausgeweitet. Die verrechneten Prämien stiegen um 14,4 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 5,9 Prozent auf 160 Mio. Euro zu, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab. Den Ausblick für den Vorsteuergewinn im Gesamtjahr zwischen 540 Mio. und 570 Mio. Euro bestätigte das Unternehmen.<br />
&#8222;Mit einem Prämienplus von 4,2 Prozent in Österreich und von 6,2 Prozent in unseren internationalen Märkten, unterstützt vom starken Wachstum unserer Rückversicherungsgesellschaft in Zürich, beweist unser diversifiziertes Geschäftsmodell seine Resilienz angesichts geopolitischer Unsicherheiten&#8220;, wurde UNIQA-CEO Andreas Brandstetter in einer Aussendung zitiert.<br />
Nach Segmenten gab es das stärkste Prämienwachstum in der Schaden- und Unfallversicherung, die um 19,5 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro wuchs. Mit mehr als zwei Drittel handelt es sich gemessen an den Prämien um den größten Geschäftsbereich der Gruppe. Wesentlichen Anteil am Plus habe der Rückversicherer UNIQA Re in Zürich, dessen Geschäftsvolumen saisonal bedingt im ersten Quartal in der Regel besonders stark ausfalle.<br />
Wachstum bei Gesundheits- und Lebensversicherung<br />
Bei der Gesundheitsversicherung verzeichnete die UNIQA ein Plus von 8 Prozent auf 441 Mio. Euro, in der Lebensversicherung lagen die Prämien mit 450 Mio. Euro um 2 Prozent höher als in der Vorjahresperiode. Positiv habe sich trotz anhaltender Turbulenzen an den Kapitalmärkten auch das Anlageergebnis entwickelt, das von 109 Mio. auf 151 Mio. Euro stieg.<br />
Zum Ausblick hieß es, dass die wetterbedingten Schäden zunehmen dürften und man weiter mit instabilen geopolitischen Rahmenbedingungen rechne. Die Prognose für das Gesamtjahr sei daher mit Unsicherheiten verbunden.</p>
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		<title>KI-Boom stimmt Techkonzern Foxconn zuversichtlich</title>
		<link>https://wifem.at/ki-boom-stimmt-techkonzern-foxconn-zuversichtlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Taipeh (APA/Reuters) &#8211; Der taiwanische Techkonzern Foxconn blickt dank der rasant steigenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sehr optimistisch auf die kommenden Monate. Die traditionelle Flaute zur Jahresmitte gebe es für Technologiezulieferer nicht mehr, sagte der Verwaltungsratschef des weltgrößten Elektronik-Auftragsfertigers,<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/ki-boom-stimmt-techkonzern-foxconn-zuversichtlich/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Taipeh (APA/Reuters) &#8211; Der taiwanische Techkonzern Foxconn blickt dank der rasant steigenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sehr optimistisch auf die kommenden Monate. Die traditionelle Flaute zur Jahresmitte gebe es für Technologiezulieferer nicht mehr, sagte der Verwaltungsratschef des weltgrößten Elektronik-Auftragsfertigers, Young Liu, am Freitag auf der Hauptversammlung in Neu-Taipeh.<br />
Sofern kein schwerwiegendes, unvorhersehbares Ereignis auftrete, schaue das zweite Halbjahr sehr gut aus. Das Unternehmen profitiere von den massiven KI-Investitionen großer Cloud-Anbieter, die heuer bereits 700 Milliarden Dollar (602,6 Mrd. Euro) erreicht hätten und im kommenden Jahr auf eine Billion Dollar steigen könnten. &#8222;Ihre Investitionsausgaben sind unser Markt&#8220;, sagte Liu. Dies gebe dem Konzern immenses Vertrauen in die künftige Wachstumsdynamik.<br />
Weltweite Knappheit<br />
Die weltweite Knappheit bei Speicherchips wirke sich zwar auf einige Premium-Kunden aus, jedoch nicht in erheblichem Maße. Die Folgen für die Kunden seien bis zum Jahresende begrenzt. Foxconn, zuvor bekannt unter dem Namen Hon Hai Precision Industry, ist der größte Serverhersteller für Nvidia und der wichtigste iPhone-Monteur für Apple. Um die Produktionskapazitäten für KI-Server auszubauen, sollen die Investitionen im laufenden Jahr um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen.<br />
Die Foxconn-Aktien schlossen am Freitag mit einem Plus von 9,9 Prozent, nachdem der US-Konzern Dell, der ebenfalls KI-Server herstellt, mit einer optimistischen Prognose die Anleger überzeugt hatte.</p>
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