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	<title>admin, Autor bei WIFEM</title>
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	<description>Institut für Unternehmensstrategie und Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 06:46:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>UNIQA steigerte Gewinn im ersten Quartal</title>
		<link>https://wifem.at/uniqa-steigerte-gewinn-im-ersten-quartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Die börsennotierte UNIQA Versicherung hat im ersten Quartal besser verdient und ihren Gewinn ausgeweitet. Die verrechneten Prämien stiegen um 14,4 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 5,9 Prozent auf 160 Mio. Euro<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/uniqa-steigerte-gewinn-im-ersten-quartal/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (APA) &#8211; Die börsennotierte UNIQA Versicherung hat im ersten Quartal besser verdient und ihren Gewinn ausgeweitet. Die verrechneten Prämien stiegen um 14,4 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern legte um 5,9 Prozent auf 160 Mio. Euro zu, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab. Den Ausblick für den Vorsteuergewinn im Gesamtjahr zwischen 540 Mio. und 570 Mio. Euro bestätigte das Unternehmen.<br />
&#8222;Mit einem Prämienplus von 4,2 Prozent in Österreich und von 6,2 Prozent in unseren internationalen Märkten, unterstützt vom starken Wachstum unserer Rückversicherungsgesellschaft in Zürich, beweist unser diversifiziertes Geschäftsmodell seine Resilienz angesichts geopolitischer Unsicherheiten&#8220;, wurde UNIQA-CEO Andreas Brandstetter in einer Aussendung zitiert.<br />
Nach Segmenten gab es das stärkste Prämienwachstum in der Schaden- und Unfallversicherung, die um 19,5 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro wuchs. Mit mehr als zwei Drittel handelt es sich gemessen an den Prämien um den größten Geschäftsbereich der Gruppe. Wesentlichen Anteil am Plus habe der Rückversicherer UNIQA Re in Zürich, dessen Geschäftsvolumen saisonal bedingt im ersten Quartal in der Regel besonders stark ausfalle.<br />
Wachstum bei Gesundheits- und Lebensversicherung<br />
Bei der Gesundheitsversicherung verzeichnete die UNIQA ein Plus von 8 Prozent auf 441 Mio. Euro, in der Lebensversicherung lagen die Prämien mit 450 Mio. Euro um 2 Prozent höher als in der Vorjahresperiode. Positiv habe sich trotz anhaltender Turbulenzen an den Kapitalmärkten auch das Anlageergebnis entwickelt, das von 109 Mio. auf 151 Mio. Euro stieg.<br />
Zum Ausblick hieß es, dass die wetterbedingten Schäden zunehmen dürften und man weiter mit instabilen geopolitischen Rahmenbedingungen rechne. Die Prognose für das Gesamtjahr sei daher mit Unsicherheiten verbunden.</p>
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		<title>KI-Boom stimmt Techkonzern Foxconn zuversichtlich</title>
		<link>https://wifem.at/ki-boom-stimmt-techkonzern-foxconn-zuversichtlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Taipeh (APA/Reuters) &#8211; Der taiwanische Techkonzern Foxconn blickt dank der rasant steigenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sehr optimistisch auf die kommenden Monate. Die traditionelle Flaute zur Jahresmitte gebe es für Technologiezulieferer nicht mehr, sagte der Verwaltungsratschef des weltgrößten Elektronik-Auftragsfertigers,<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/ki-boom-stimmt-techkonzern-foxconn-zuversichtlich/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Taipeh (APA/Reuters) &#8211; Der taiwanische Techkonzern Foxconn blickt dank der rasant steigenden Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sehr optimistisch auf die kommenden Monate. Die traditionelle Flaute zur Jahresmitte gebe es für Technologiezulieferer nicht mehr, sagte der Verwaltungsratschef des weltgrößten Elektronik-Auftragsfertigers, Young Liu, am Freitag auf der Hauptversammlung in Neu-Taipeh.<br />
Sofern kein schwerwiegendes, unvorhersehbares Ereignis auftrete, schaue das zweite Halbjahr sehr gut aus. Das Unternehmen profitiere von den massiven KI-Investitionen großer Cloud-Anbieter, die heuer bereits 700 Milliarden Dollar (602,6 Mrd. Euro) erreicht hätten und im kommenden Jahr auf eine Billion Dollar steigen könnten. &#8222;Ihre Investitionsausgaben sind unser Markt&#8220;, sagte Liu. Dies gebe dem Konzern immenses Vertrauen in die künftige Wachstumsdynamik.<br />
Weltweite Knappheit<br />
Die weltweite Knappheit bei Speicherchips wirke sich zwar auf einige Premium-Kunden aus, jedoch nicht in erheblichem Maße. Die Folgen für die Kunden seien bis zum Jahresende begrenzt. Foxconn, zuvor bekannt unter dem Namen Hon Hai Precision Industry, ist der größte Serverhersteller für Nvidia und der wichtigste iPhone-Monteur für Apple. Um die Produktionskapazitäten für KI-Server auszubauen, sollen die Investitionen im laufenden Jahr um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen.<br />
Die Foxconn-Aktien schlossen am Freitag mit einem Plus von 9,9 Prozent, nachdem der US-Konzern Dell, der ebenfalls KI-Server herstellt, mit einer optimistischen Prognose die Anleger überzeugt hatte.</p>
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		<title>Dell profitiert vom KI-Boom und hebt Prognosen deutlich an</title>
		<link>https://wifem.at/dell-profitiert-vom-ki-boom-und-hebt-prognosen-deutlich-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Round Rock (Texas) (APA/Reuters) &#8211; Der US-Computerbauer Dell hat dank einer starken Nachfrage nach Servern für Künstliche Intelligenz (KI) seine Jahresziele für Umsatz und Gewinn deutlich angehoben. Die Aktien des Unternehmens stiegen nachbörslich um mehr als zehn Prozent. Im abgelaufenen<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/dell-profitiert-vom-ki-boom-und-hebt-prognosen-deutlich-an/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Round Rock (Texas) (APA/Reuters) &#8211; Der US-Computerbauer Dell hat dank einer starken Nachfrage nach Servern für Künstliche Intelligenz (KI) seine Jahresziele für Umsatz und Gewinn deutlich angehoben. Die Aktien des Unternehmens stiegen nachbörslich um mehr als zehn Prozent.<br />
Im abgelaufenen ersten Quartal kletterte der Umsatz um 88 Prozent auf 43,84 Milliarden Dollar (37,67 Mrd. Euro), wie Dell am Donnerstag mitteilte. Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten von 35,43 Milliarden Dollar laut LSEG-Daten deutlich. Der bereinigte Gewinn pro Aktie lag mit 4,86 Dollar ebenfalls weit über den prognostizierten 2,94 Dollar. Für das laufende zweite Quartal stellte Dell ebenfalls Ergebnisse über den Markterwartungen in Aussicht.<br />
Treiber der Entwicklung ist der Ausbau von Rechenzentren durch Kunden, die verstärkt auf KI-optimierte Server mit leistungsstarken Chips von Nvidia setzen. Für das Geschäftsjahr 2027 rechnet Dell nun mit einem KI-Server-Umsatz von rund 60 Milliarden Dollar, nach zuvor angepeilten 50 Milliarden. Die Prognose für den gesamten Jahresumsatz schraubte das Management auf 165 bis 169 Milliarden Dollar nach oben, nach zuvor 138 bis 142 Milliarden. Den erwarteten bereinigten Jahresgewinn je Aktie hob das Unternehmen von 12,90 auf 17,90 Dollar an.<br />
Im ersten Quartal sprang Dells Umsatz der Infrastruktur-Sparte &#8211; also Speicher, Software und Server &#8211; um 181 Prozent auf 29 Milliarden Dollar. Das Geschäft mit Personalcomputern (PC) wuchs um 17 Prozent auf 14,61 Milliarden Dollar.<br />
US-Technologiekonzerne wie Alphabet und Amazon planen in diesem Jahr Ausgaben von mehr als 700 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur. Dies treibt die Nachfrage nach Server- und Rechenzentrumsausrüstung bei Anbietern wie Dell und Super Micro Computer. KI-Server sind für den Betrieb von Diensten wie ChatGPT unerlässlich, da sie mit fortschrittlichen Speicherchips ausgestattet sind, um die für solche Anwendungen erforderliche immense Rechenleistung bereitzustellen. Die starken Zahlen zeigen zudem, dass Dell die aktuelle Krise bei Speicherchips durch Preiserhöhungen und Anpassungen in der Lieferkette gut bewältigt.</p>
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		<title>Samsung liefert erste Muster für neuen KI-Speicherchip aus</title>
		<link>https://wifem.at/samsung-liefert-erste-muster-fuer-neuen-ki-speicherchip-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seoul (APA/Reuters) &#8211; Samsung Electronics hat laut eigenen Angaben als branchenweit erstes Unternehmen mit der Auslieferung von Mustern seines neuesten Speicherchips mit hoher Bandbreite (HBM) begonnen. Der südkoreanische Technologiekonzern teilte am Freitag mit, der zwölflagige Chip mit der Bezeichnung HBM4E<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/samsung-liefert-erste-muster-fuer-neuen-ki-speicherchip-aus/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seoul (APA/Reuters) &#8211; Samsung Electronics hat laut eigenen Angaben als branchenweit erstes Unternehmen mit der Auslieferung von Mustern seines neuesten Speicherchips mit hoher Bandbreite (HBM) begonnen. Der südkoreanische Technologiekonzern teilte am Freitag mit, der zwölflagige Chip mit der Bezeichnung HBM4E sei mehr als 20 Prozent schneller als das Vorgängermodell HBM4. Bei der Fertigung komme die neueste 1c-DRAM-Prozesstechnologie zum Einsatz.<br />
Der Schritt erfolgt drei Monate nach dem Start der HBM4-Auslieferung und unterstreicht die Bemühungen von Samsung, seine Position auf dem Markt für Speicherchips für Künstliche Intelligenz (KI) zu stärken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen angesichts der rasant steigenden Nachfrage nach KI-Prozessoren und -Servern Tech-Riesen wie AMD, Nvidia und Google.</p>
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		<title>KI-Unternehmen Anthropic nun wertvoller als OpenAI</title>
		<link>https://wifem.at/ki-unternehmen-anthropic-nun-wertvoller-als-openai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 15:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>San Francisco (APA/Reuters/AFP) &#8211; Das US-Unternehmen Anthropic ist nach einer neuen Finanzierungsrunde nun wertvoller als sein Konkurrent im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), OpenAI. Anthropic sammelte am Donnerstag bei Investoren 65 Milliarden US-Dollar (rund 56 Milliarden Euro) ein. Vor dem erwarteten<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/ki-unternehmen-anthropic-nun-wertvoller-als-openai/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>San Francisco (APA/Reuters/AFP) &#8211; Das US-Unternehmen Anthropic ist nach einer neuen Finanzierungsrunde nun wertvoller als sein Konkurrent im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), OpenAI. Anthropic sammelte am Donnerstag bei Investoren 65 Milliarden US-Dollar (rund 56 Milliarden Euro) ein. Vor dem erwarteten Börsengang in diesem Jahr wird der Tech-Konzern nun mit 965 Milliarden Dollar bewertet.<br />
Die neuen Investitionen ermöglichten es Anthropic, bei KI &#8222;an der Spitze der Forschung zu bleiben&#8220; und seinen Chatbot Claude &#8222;an mehr Orte zu bringen, an denen gearbeitet wird&#8220;, erklärte Finanzvorstand Krishna Rao. Anders als der ChatGPT-Entwickler OpenAI hatte Anthropic von Anfang an auf KI für Unternehmenskunden gesetzt statt auf Privatnutzer.<br />
OpenAI wurde zuletzt mit 852 Milliarden Dollar bewertet. Die beiden Konkurrenten könnten in diesem Jahr an die Börse gehen. Bereits ab dem 12. Juni wird zudem der Börsengang des Raumfahrtkonzerns SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk erwartet. SpaceX könnte den Rekordwert von 1,75 Billionen Dollar erzielen, das wäre der größte Börsengang der Geschichte.<br />
Im Februar noch mit 380 Mrd. Dollar bewertet<br />
Im Februar war Anthropic nach einer neuen Finanzierung noch mit 380 Milliarden Dollar bewertet worden. An der jüngsten Runde nahm auch Amazon teil. Der Online-Händler hatte im April angekündigt, bis zu 25 Milliarden Dollar in Anthropic zu investieren, da sich das KI-Startup verpflichtet hat, in den nächsten 10 Jahren mehr als 100 Milliarden Dollar für Amazons Cloud-Technologien auszugeben.<br />
Anthropic steht derzeit in einem Rechtsstreit mit dem US-Verteidigungsministerium. Dabei geht es um die uneingeschränkte militärische Nutzung der KI-Technologie, die Anthropic dem Pentagon verweigert hat. Der Konzern erklärte, er wolle KI nicht zur &#8222;Massenüberwachung im Inland&#8220; oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen. Das Pentagon stufte Anthropic daraufhin als &#8222;Sicherheitsrisiko in der Lieferkette&#8220; ein, wogegen das Unternehmen sich juristisch wehrt.</p>
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		<item>
		<title>Roche übernimmt amerikanischen KI-Spezialisten PathAI</title>
		<link>https://wifem.at/roche-uebernimmt-amerikanischen-ki-spezialisten-pathai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Roche expandiert im Bereich der sogenannten digitalen Pathologie. So wurde eine Vereinbarung zur Übernahme des US-Unternehmens PathAI getroffen. Mit dem Zukauf will der Schweizer Pharmakonzern seine Position bei KI-basierten Diagnoselösungen ausbauen. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen US-Dollar<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/roche-uebernimmt-amerikanischen-ki-spezialisten-pathai/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Roche expandiert im Bereich der sogenannten digitalen Pathologie. So wurde eine Vereinbarung zur Übernahme des US-Unternehmens PathAI getroffen. Mit dem Zukauf will der Schweizer Pharmakonzern seine Position bei KI-basierten Diagnoselösungen ausbauen. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen US-Dollar (637,65 Mio. Euro) zuzüglich möglicher Meilensteinzahlungen von bis zu 300 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.</p>
<p>Die Kombination des KI-gestützten Bild Management System (IMS) von PathAI mit den Diagnose-Kompetenzen von Roche soll die Effizienz der Arbeit von Laboren erhöhen, die Entwicklung neuer klinischer Therapien beschleunigen und die Entdeckung neuer Biomarker und neuer Diagnostik-Tools ermöglichen. Roche verspricht sich dadurch einen weiteren Schritt hin zur personalisierten Medizin.</p>
<p>Roche und PathAI sind bereits 2021 eine Kooperation eingegangen, die 2024 intensiviert wurde. Den Abschluss der Übernahme von PathAI erwartet Roche im zweiten Semester des laufenden Jahres, sollten die üblichen regulatorischen und wettbewerbsrechtlichen Bedingungen erfüllt sein. Kommt die Transaktion zustande, will Roche PathAI in die eigene Diagnostik Sparte integrieren.</p>
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		<item>
		<title>Henkel steigert im ersten Quartal organischen Umsatz</title>
		<link>https://wifem.at/henkel-steigert-im-ersten-quartal-organischen-umsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf (APA/Reuters) &#8211; Der deutsche Konsumgüterkonzern Henkel hat trotz der schlechten Kauflaune der Verbraucher seinen Umsatz organisch leicht gesteigert. &#8222;In einem herausfordernden Umfeld haben wir im ersten Quartal ein gutes organisches Umsatzwachstum erzielt, das von beiden Unternehmensbereichen getragen war&#8220;, sagte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/henkel-steigert-im-ersten-quartal-organischen-umsatz/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (APA/Reuters) &#8211; Der deutsche Konsumgüterkonzern Henkel hat trotz der schlechten Kauflaune der Verbraucher seinen Umsatz organisch leicht gesteigert. &#8222;In einem herausfordernden Umfeld haben wir im ersten Quartal ein gutes organisches Umsatzwachstum erzielt, das von beiden Unternehmensbereichen getragen war&#8220;, sagte Konzernchef Carsten Knobel. Der Konzern verbuchte im ersten Quartal ein organisches Umsatzplus von 1,7 Prozent auf rund 5 Mrd. Euro, wie er am Donnerstag mitteilte.</p>
<p>Der Hersteller von Loctite, Persil und Schwarzkopf erreichte damit die Erwartungen von Experten: Analysten hatten nach einer Vara-Umfrage 4,95 Mrd. Euro Umsatz erwartet. Im laufenden Jahr soll der organische Umsatz zwischen einem und drei Prozent zulegen, hatte Henkel angekündigt. Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT-Marge) werde in einer Bandbreite von 14,5 bis 16 Prozent liegen nach rund 14,8 Prozent im Vorjahr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Swiss Re mit überraschend hohem Gewinnanstieg</title>
		<link>https://wifem.at/swiss-re-mit-ueberraschend-hohem-gewinnanstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zürich (APA/Reuters) &#8211; Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Quartal dank weniger Naturgroßschäden und Wachstum in allen Geschäftssparten seinen Gewinn mehr als erwartet gesteigert. Der Nettogewinn kletterte um 19 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,28 Mrd. Euro), wie Swiss<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/swiss-re-mit-ueberraschend-hohem-gewinnanstieg/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich (APA/Reuters) &#8211; Der Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Quartal dank weniger Naturgroßschäden und Wachstum in allen Geschäftssparten seinen Gewinn mehr als erwartet gesteigert. Der Nettogewinn kletterte um 19 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,28 Mrd. Euro), wie Swiss Re am Donnerstag in Zürich mitteilte. Analysten hatten einer Umfrage von Vara Research zufolge mit einem Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar gerechnet.</p>
<p>Der Brutto-Versicherungsumsatz des weltweit zweitgrößten Rückversicherers sank dagegen leicht auf 10,03 (Vorjahresperiode: 10,41) Milliarden Dollar und entsprach damit den Erwartungen der Analysten. Finanzchef Anders Malmström erklärte, das Unternehmen habe zusätzliche Rückstellungen für mögliche inflationäre Auswirkungen der anhaltenden Konflikte im Nahen Osten gebildet. Konzernchef Andreas Berger bekräftigte die Finanzziele für 2026 und sagte, das Unternehmen sei auf einem guten Weg, diese zu erreichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toyota plant Einstieg bei Brennstoffzellen-Firma Cellcentric</title>
		<link>https://wifem.at/toyota-plant-einstieg-bei-brennstoffzellen-firma-cellcentric/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tokio/Kirchheim unter Teck (APA/dpa-AFX) &#8211; Toyota will bei dem Brennstoffzellen-Hersteller Cellcentric einsteigen. Cellcentric ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck und Volvo mit Sitz im schwäbischen Kirchheim unter Teck bei Stuttgart. Die Unternehmen hätten eine unverbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/toyota-plant-einstieg-bei-brennstoffzellen-firma-cellcentric/"></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://wifem.at/toyota-plant-einstieg-bei-brennstoffzellen-firma-cellcentric/">Toyota plant Einstieg bei Brennstoffzellen-Firma Cellcentric</a> erschien zuerst auf <a href="https://wifem.at">WIFEM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tokio/Kirchheim unter Teck (APA/dpa-AFX) &#8211; Toyota will bei dem Brennstoffzellen-Hersteller Cellcentric einsteigen. Cellcentric ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck und Volvo mit Sitz im schwäbischen Kirchheim unter Teck bei Stuttgart. Die Unternehmen hätten eine unverbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet und beabsichtigten, künftig als gleichberechtigte Anteilseigner zusammenzuarbeiten, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Dienstag.</p>
<p>Gemeinsam wolle man das Ziel vorantreiben, Brennstoffzellensysteme für schwere Nutzfahrzeuge zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten. Daimler Trucks und Volvos Kompetenz bei Nutzfahrzeugen und Toyotas Expertise rund um Brennstoffzellen soll die Wettbewerbsfähigkeit von Cellcentric weiter stärken, hieß es laut Mitteilung. Toyota plane, sich durch eine Kapitalerhöhung an Cellcentric zu beteiligen und in das Unternehmen zu investieren.</p>
<p>Verbrenner-Alternativen bisher kaum im Einsatz</p>
<p>Cellcentric wurde 2021 gegründet. Wie auch in der Autoindustrie sind bei Nutzfahrzeugherstellern umweltfreundliche Alternativen zum Verbrenner gefragt. Allerdings sind die Alternativen in der Lkw-Branche bisher kaum verbreitet. Batterieelektrische Lkw hat Daimler Truck bereits im Angebot, wenngleich der Anteil am Gesamtabsatz noch verschwindend gering ist. Parallel dazu arbeitet Daimler Truck an wasserstoffbasierten Antrieben für Brennstoffzellen-Lkw. Nach Tests mit Prototypen will Daimler Truck Ende dieses Jahres mit einer Kleinserie von 100 Fahrzeugen in den Kundeneinsatz gehen.</p>
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		<title>Syngenta steigert 2025 operativen Gewinn trotz Umsatzminus</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:32:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat sich 2025 nach einem schwächeren Vorjahr wieder robuster gezeigt: Die Gruppe steigerte den operativen Gewinn deutlich, obwohl der Umsatz leicht zurückging. Der Umsatz belief sich im Gesamtjahr auf 28,4 Mrd.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/syngenta-steigert-2025-operativen-gewinn-trotz-umsatzminus/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat sich 2025 nach einem schwächeren Vorjahr wieder robuster gezeigt: Die Gruppe steigerte den operativen Gewinn deutlich, obwohl der Umsatz leicht zurückging. Der Umsatz belief sich im Gesamtjahr auf 28,4 Mrd. US-Dollar (24,73 Mrd. Euro), ein Minus von 1 Prozent gegenüber 2024, wie die Syngenta Group am Dienstag mitteilte.</p>
<p>Bereinigt um den Rückzug aus dem margenschwachen Getreidehandel, der den Umsatz um rund 1 Mrd. Dollar reduzierte, ergab sich jedoch ein Wachstum von 2 Prozent. Rückenwind kam aus dem Pflanzenschutzgeschäft, wo höhere Absatzvolumen und Innovationen das Wachstum stützten. Strategisch setzte Syngenta 2025 verstärkt auf margenstärkere Geschäftsfelder, digitale Technologien und Künstliche Intelligenz sowie den Ausbau des wachstumsstarken Biologicals-Geschäfts.</p>
<p>Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA stieg um 13 Prozent auf 4,4 Mrd. Dollar, bei konstanten Wechselkursen sogar um 17 Prozent. Die EBITDA-Marge verbesserte sich um 1,9 Prozentpunkte auf 15,4 Prozent. Haupttreiber für die Verbesserungen waren ein profitablerer Produktmix, Kostendisziplin und strategische Portfolioanpassungen, wie das Unternehmen schrieb.</p>
<p>Gemischtes Bild bei den Geschäftsbereichen</p>
<p>Zwischen den Geschäftsbereichen zeigte sich ein gemischtes Bild: Der Bereich Crop Protection wuchs um 4 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar und profitierte von Innovationen und Lageraufstockungen bei Händlern. Die Saatgutsparte legte um 2 Prozent auf 4,8 Mrd. zu.</p>
<p>Dagegen sank der Umsatz bei Syngenta Group China um 10 Prozent auf 8,3 Mrd. Dollar, vor allem wegen des Rückbaus des Getreidehandels. Die Generika-Tochter Adama stagnierte bei 4,1 Mrd. Dollar in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld.</p>
<p>Zudem meldete der Konzern Veränderungen im Topmanagement: Nelson Jiang übernahm per März 2026 die Position des Finanzchefs, während sein Vorgänger Hengde Qin neu als Chief Operating Officer die operative Umsetzung der Strategie verantwortet.</p>
<p>Die Syngenta Group mit Sitz in der Schweiz ist in chinesischem Eigentum. Sie umfasst die Geschäftseinheiten Syngenta Crop Protection mit Sitz in der Schweiz, Syngenta Seeds mit Sitz in den USA, Adama mit Sitz in Israel und Syngenta Group China. Die Syngenta AG war 2015 von Chemchina übernommen worden.</p>
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