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	<title>admin, Autor bei WIFEM</title>
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	<description>Institut für Unternehmensstrategie und Kommunikation</description>
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		<title>Toyota plant Einstieg bei Brennstoffzellen-Firma Cellcentric</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tokio/Kirchheim unter Teck (APA/dpa-AFX) &#8211; Toyota will bei dem Brennstoffzellen-Hersteller Cellcentric einsteigen. Cellcentric ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck und Volvo mit Sitz im schwäbischen Kirchheim unter Teck bei Stuttgart. Die Unternehmen hätten eine unverbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/toyota-plant-einstieg-bei-brennstoffzellen-firma-cellcentric/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tokio/Kirchheim unter Teck (APA/dpa-AFX) &#8211; Toyota will bei dem Brennstoffzellen-Hersteller Cellcentric einsteigen. Cellcentric ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck und Volvo mit Sitz im schwäbischen Kirchheim unter Teck bei Stuttgart. Die Unternehmen hätten eine unverbindliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet und beabsichtigten, künftig als gleichberechtigte Anteilseigner zusammenzuarbeiten, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Dienstag.</p>
<p>Gemeinsam wolle man das Ziel vorantreiben, Brennstoffzellensysteme für schwere Nutzfahrzeuge zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten. Daimler Trucks und Volvos Kompetenz bei Nutzfahrzeugen und Toyotas Expertise rund um Brennstoffzellen soll die Wettbewerbsfähigkeit von Cellcentric weiter stärken, hieß es laut Mitteilung. Toyota plane, sich durch eine Kapitalerhöhung an Cellcentric zu beteiligen und in das Unternehmen zu investieren.</p>
<p>Verbrenner-Alternativen bisher kaum im Einsatz</p>
<p>Cellcentric wurde 2021 gegründet. Wie auch in der Autoindustrie sind bei Nutzfahrzeugherstellern umweltfreundliche Alternativen zum Verbrenner gefragt. Allerdings sind die Alternativen in der Lkw-Branche bisher kaum verbreitet. Batterieelektrische Lkw hat Daimler Truck bereits im Angebot, wenngleich der Anteil am Gesamtabsatz noch verschwindend gering ist. Parallel dazu arbeitet Daimler Truck an wasserstoffbasierten Antrieben für Brennstoffzellen-Lkw. Nach Tests mit Prototypen will Daimler Truck Ende dieses Jahres mit einer Kleinserie von 100 Fahrzeugen in den Kundeneinsatz gehen.</p>
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		<title>Syngenta steigert 2025 operativen Gewinn trotz Umsatzminus</title>
		<link>https://wifem.at/syngenta-steigert-2025-operativen-gewinn-trotz-umsatzminus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat sich 2025 nach einem schwächeren Vorjahr wieder robuster gezeigt: Die Gruppe steigerte den operativen Gewinn deutlich, obwohl der Umsatz leicht zurückging. Der Umsatz belief sich im Gesamtjahr auf 28,4 Mrd.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/syngenta-steigert-2025-operativen-gewinn-trotz-umsatzminus/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Basel (APA/awp/sda) &#8211; Der Schweizer Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat sich 2025 nach einem schwächeren Vorjahr wieder robuster gezeigt: Die Gruppe steigerte den operativen Gewinn deutlich, obwohl der Umsatz leicht zurückging. Der Umsatz belief sich im Gesamtjahr auf 28,4 Mrd. US-Dollar (24,73 Mrd. Euro), ein Minus von 1 Prozent gegenüber 2024, wie die Syngenta Group am Dienstag mitteilte.</p>
<p>Bereinigt um den Rückzug aus dem margenschwachen Getreidehandel, der den Umsatz um rund 1 Mrd. Dollar reduzierte, ergab sich jedoch ein Wachstum von 2 Prozent. Rückenwind kam aus dem Pflanzenschutzgeschäft, wo höhere Absatzvolumen und Innovationen das Wachstum stützten. Strategisch setzte Syngenta 2025 verstärkt auf margenstärkere Geschäftsfelder, digitale Technologien und Künstliche Intelligenz sowie den Ausbau des wachstumsstarken Biologicals-Geschäfts.</p>
<p>Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA stieg um 13 Prozent auf 4,4 Mrd. Dollar, bei konstanten Wechselkursen sogar um 17 Prozent. Die EBITDA-Marge verbesserte sich um 1,9 Prozentpunkte auf 15,4 Prozent. Haupttreiber für die Verbesserungen waren ein profitablerer Produktmix, Kostendisziplin und strategische Portfolioanpassungen, wie das Unternehmen schrieb.</p>
<p>Gemischtes Bild bei den Geschäftsbereichen</p>
<p>Zwischen den Geschäftsbereichen zeigte sich ein gemischtes Bild: Der Bereich Crop Protection wuchs um 4 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar und profitierte von Innovationen und Lageraufstockungen bei Händlern. Die Saatgutsparte legte um 2 Prozent auf 4,8 Mrd. zu.</p>
<p>Dagegen sank der Umsatz bei Syngenta Group China um 10 Prozent auf 8,3 Mrd. Dollar, vor allem wegen des Rückbaus des Getreidehandels. Die Generika-Tochter Adama stagnierte bei 4,1 Mrd. Dollar in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld.</p>
<p>Zudem meldete der Konzern Veränderungen im Topmanagement: Nelson Jiang übernahm per März 2026 die Position des Finanzchefs, während sein Vorgänger Hengde Qin neu als Chief Operating Officer die operative Umsetzung der Strategie verantwortet.</p>
<p>Die Syngenta Group mit Sitz in der Schweiz ist in chinesischem Eigentum. Sie umfasst die Geschäftseinheiten Syngenta Crop Protection mit Sitz in der Schweiz, Syngenta Seeds mit Sitz in den USA, Adama mit Sitz in Israel und Syngenta Group China. Die Syngenta AG war 2015 von Chemchina übernommen worden.</p>
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		<title>Agrana will in Frucht- und Getränkesparte weiter wachsen</title>
		<link>https://wifem.at/agrana-will-in-frucht-und-getraenkesparte-weiter-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien/Paris (APA) &#8211; Die Agrana strebt in ihrem Geschäftsbereich Food &#38; Beverage Solutions (FBS) weiteres Wachstum an. Potenziale ortet der Konzern vor allem in der Food-Service-Industrie, die an die Gastronomie bzw. an Fast-Food-Restaurants und Kaffeeketten andockt. &#8222;Das ist ein wesentlicher<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/agrana-will-in-frucht-und-getraenkesparte-weiter-wachsen/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/Paris (APA) &#8211; Die Agrana strebt in ihrem Geschäftsbereich Food &amp; Beverage Solutions (FBS) weiteres Wachstum an. Potenziale ortet der Konzern vor allem in der Food-Service-Industrie, die an die Gastronomie bzw. an Fast-Food-Restaurants und Kaffeeketten andockt. &#8222;Das ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ausrichtung, weil der Konsum in diese Richtung geht&#8220;, sagte Firmenchef Stephan Büttner anlässlich eines Werksbesuchs nahe Paris. Im Zuckersegment sollen indes weitere Einsparungen folgen.</p>
<p>In das Segment Food &amp; Beverage Solutions, das zuletzt gute Ergebnisse abwarf, fallen unter anderem Erzeugnisse für Molkereien sowie für die Hersteller von Eiscreme, Backwaren- und Getränken. Das Portfolio beinhaltet weiters würzige Zubereitungen und Aromen sowie Rezepturen für Sirupe und Saucen.</p>
<p>Besseren Zugang zum Food-Service-Markt &#8211; der umfasst alles, was außer Haus konsumiert wird &#8211; erhofft sich der CEO des Lebensmittelveredlers vor allem durch die im August angekündigte Übernahme des slowenischen Lebensmittelherstellers Mercator-Emba, wo das Closing bald erwartet wird. Das Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Ljubljana ist unter anderem auf die Herstellung von Sirupen sowie Dessert-Toppings spezialisiert und beliefert unter anderem die Systemgastronomie und Einzelhandelsfirmen.</p>
<p>&#8222;Es ist sehr schwer, in dieses Kundensegment (Fast-Food- und Kaffeeketten, Anm.) vorzudringen, weil die traditionell starke Lieferantenbeziehungen haben. Die haben einen Namen zu verlieren und brauchen stetige Qualität. Mit Mercator und unseren sonstigen globalen Aktivitäten haben wir demnächst aber einen ganz anderen Hebel bei solchen Kunden und versprechen uns viel von dem Zukauf&#8220;, so der Manager vor Journalistinnen und Journalisten.</p>
<p>Umstrukturierungen auf Kurs</p>
<p>In den vergangenen zwei Jahren habe man &#8222;intensiv an der Aufstellung des Unternehmens&#8220; gearbeitet, so Büttner mit Blick auf die neue Konzernstrategie. Denn die Strukturen seien &#8222;viel zu starr&#8220; und &#8222;angebotsgetrieben&#8220; gewesen. Außerdem litt das Zuckergeschäft, einst Steckenpferd der Agrana, unter geringeren Marktpreisen und zehrte dem Konzern Gewinne weg. Mittlerweile ist die Agrana in zwei größere Segmente gegliedert: Neben Food und Beverage Solutions wurden die einstigen Bereiche Stärke und Zucker in eine Rohstoff-Sparte eingegliedert. Vorteile seien, dass ersteres Segment nicht so stark von Ernten oder Wettereinflüssen abhängig sei und es mehr Synergien zwischen den Bereichen gebe, die stärker von den Rohstoffmärkten getrieben seien. Die Struktur des Unternehmens lasse sich so besser verschlanken.</p>
<p>Der Umgestaltungsprozess im Konzern ist aber noch im Gange. Vor allem stelle sich die Frage, in welchen Bereich langfristig der Fruchtsaft- und Konzentrathersteller Austria Juice eingegliedert wird, den die Agrana zuletzt vollständig übernommen hat, nachdem sie schon 50,1 Prozent an dem Unternehmen gehalten hatte. Gerade der Konzentratteil sei sehr rohstofflastig und würde sich daher gut in den Stärke- und Zuckerbereich einfügen, so Büttner. Bei Aromen und Getränkegrundstoffen, die ebenso von Austria Juice produziert werden, sei wiederum eine Integration in FBS vorstellbar. Eine Spaltung sei also möglich, damit sollen sich nun die Gremien befassen. Die Grundsatzentscheidung soll in den kommenden Monaten gefällt werden.</p>
<p>Im Bereich Food &amp; Beverage Solutions (FBS) hat die Agrana weltweit 36 Standorte. Einer davon liegt in der Gemeinde Mitry-Mory in der Nähe von Paris, laut Büttner ein &#8222;wesentlicher Standort&#8220; für die Agrana. Beschäftigt sind dort 125 Mitarbeitende bei einer Produktionskapazität von 48.000 Tonnen, das sind etwa 7 bis 8 Prozent der gesamten Konzernkapazität in diesem Bereich. Auszeichnen würde sich dieses wie die anderen Werke über die Nähe der Kunden, für die produziert wird, was mit geringen Transportwegen auch im Sinne der Kostenreduktion sei, ergänzte der Leiter der Division Frucht, Markus Wagner.</p>
<p>Einsparungen im Zuckerbereich</p>
<p>Im defizitären Zuckersegment arbeite das Management allerdings bereits an weiteren Einsparungen, kündigte Büttner an. Bekannt war bereits, dass Agrana bis 2027/28 etwa 400 bis 500 Stellen im Zucker- und Stärkegeschäft streichen will, die Zuckerfabrik in Leopoldsdorf wurde geschlossen. Die Einsparungen sollten sich konzernweit auf 100 Mio. Euro pro Jahr belaufen, nun lautet das Ziel 130 Mio. Euro jährlich bis ins Geschäftsjahr 2027/28. &#8222;Wir müssen weiter an der Wettbewerbsfähigkeit im Zuckerbereich feilen, da sind wir noch nicht da, wo wir hinmüssen&#8220;, sagte Büttner, ohne konkrete Maßnahmen zu nennen.</p>
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		<title>Dell erzielt dank KI Rekordergebnis</title>
		<link>https://wifem.at/dell-erzielt-dank-ki-rekordergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Round Rock (Texas) (APA/Reuters) &#8211; Der Bedarf an KI-Rechnern beschert Dell Umsatz- und Gewinnrekorde. Zudem legte der Computerhersteller am Donnerstag einen überraschend optimistischen Ausblick vor. &#8222;Wir haben im Geschäftsjahr 2025/2026 Aufträge für KI-optimierte Server im Volumen von 64 Milliarden Dollar<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/dell-erzielt-dank-ki-rekordergebnis/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Round Rock (Texas) (APA/Reuters) &#8211; Der Bedarf an KI-Rechnern beschert Dell Umsatz- und Gewinnrekorde. Zudem legte der Computerhersteller am Donnerstag einen überraschend optimistischen Ausblick vor. &#8222;Wir haben im Geschäftsjahr 2025/2026 Aufträge für KI-optimierte Server im Volumen von 64 Milliarden Dollar verbucht und starten mit einem Rekordauftragsbestand von 43 Milliarden Dollar in das neue Geschäftsjahr&#8220;, so der für das Tagesgeschäft verantwortliche Chef Jeff Clarke. Dell-Aktien stiegen um sechs Prozent.</p>
<p>Der US-Konzern peilt für 2026/2027 Erlöse von 138 bis 142 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 12,90 Dollar je Aktie an. Das Geschäft mit Servern werde sich voraussichtlich auf etwa 50 Milliarden Dollar verdoppeln. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz um 19 Prozent auf 113,5 Milliarden Dollar und der bereinigte Gewinn um 27 Prozent auf 10,30 Dollar je Aktie.</p>
<p>Das PC-Geschäft wuchs dagegen mit einem Plus von fünf Prozent unterdurchschnittlich. Hier dämpfen die steigenden Preise für Speicherchips die Nachfrage. Wegen des Baubooms bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) sind diese Halbleiter knapp. Da eine Entspannung der Lage vorerst nicht in Sicht ist, wird der Absatz von Desktops und Laptops einer Prognose der Beratungsfirma Gartner zufolge 2026 um rund zehn Prozent zurückgehen.</p>
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		<item>
		<title>Rolls-Royce: Gute Geschäfte mit Notstrom und Panzermotoren</title>
		<link>https://wifem.at/rolls-royce-gute-geschaefte-mit-notstrom-und-panzermotoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bracknell (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Großmotorenhersteller Rolls-Royce Power Systems hat seine Rekordzahlen der vergangenen Jahre noch einmal deutlich übertroffen. Das Unternehmen mit britischem Mutterkonzern erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von 5,72 Mrd. Euro, wie es am Hauptsitz in Friedrichshafen mitteilte. Das sei<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/rolls-royce-gute-geschaefte-mit-notstrom-und-panzermotoren/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bracknell (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Großmotorenhersteller Rolls-Royce Power Systems hat seine Rekordzahlen der vergangenen Jahre noch einmal deutlich übertroffen. Das Unternehmen mit britischem Mutterkonzern erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von 5,72 Mrd. Euro, wie es am Hauptsitz in Friedrichshafen mitteilte. Das sei ein Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor. &#8222;In den vergangenen drei Jahren haben wir unseren Umsatz 50 Prozent gesteigert&#8220;, sagte der Verstandesvorsitzende Jörg Stratmann.</p>
<p>Der bereinigte Betriebsgewinn liege mit 995 Mio. Euro etwa 60 Prozent über dem des Jahres 2024. In den vergangenen drei Jahren sei der Betriebsgewinn verdreifacht worden, so Stratmann weiter. Ein Nettoergebnis wurde nicht genannt.</p>
<p>Die Auftragsbücher sind Stratmann zufolge voll. Der Auftragseingang liege bei mehr als sieben Milliarden Euro und damit 21 Prozent höher als im Jahr zuvor.</p>
<p>Was macht Rolls-Royce Power Systems?</p>
<p>Punkten kann der Großmotorenhersteller in Krisenzeiten vor allem mit Notstromaggregaten für Rechenzentren und Panzermotoren. Unter der Marke mtu vertreibt Rolls-Royce Power Systems auch Großmotoren für Jachten und schwere Land- und Schienenfahrzeuge. Die Dieselaggregate sichern etwa auch Krankenhäuser und Flughäfen vor möglichen Stromausfällen ab.</p>
<p>11.000 Menschen arbeiten weltweit für den Konzern, mehr als die Hälfte davon in zwei Werken und anderen Unternehmensteilen am Hauptstandort Friedrichshafen. Mit einem Bonus von 2.800 Euro sollen sie am Unternehmenserfolg beteiligt werden.</p>
<p>Ein drittes Werk soll nun dazu kommen, wie Stratmann sagte. &#8222;Unsere Fabriken arbeiten an der Kapazitätsgrenze.&#8220; Deshalb werde so stark investiert wie nie zuvor &#8211; weltweit. Der Spatenstich für Werk 3 ist für dieses Jahr geplant. 2028 soll es fertig werden.</p>
<p>1.000 neue Stellen im laufenden Jahr geplant</p>
<p>In den Ausbau und die Modernisierung fließe ein hoher dreistelliger Millionenbetrag. Im laufenden Jahr sollen zudem mehr 1.000 neue Stellen weltweit besetzt werden, die Hälfte davon am Bodensee. &#8222;Wir suchen qualifizierte Fachkräfte&#8220;, sagte Arbeitsdirektorin Thelse Godewerth. In diesen Zeiten sei dies eine gute Nachricht.</p>
<p>Das Geschäft mit Rechenzentren macht laut Power Systems mittlerweile etwa die Hälfte des Umsatzes aus. Stratmann geht davon aus, dass sich dieser Markt weiter gut entwickeln werde. Eine zuverlässige Stromversorgung für Rechenzentren sei sehr wichtig.</p>
<p>Seit mehr als 60 Jahren im Verteidigungs-Business</p>
<p>Beim sogenannten Behördengeschäft, zu dem die Panzermotoren für Modelle wie Leopard und Puma gehören, liegt der Anteil am Umsatz den Angaben nach bei rund 25 Prozent. Vor wenigen Jahren lag dieser noch bei knapp zehn Prozent. Die Nachfrage ist dem Unternehmen zufolge stark. Zu den Kunden gehören demnach etwa die Bundeswehr, NATO-Staaten und ihre Verbündeten.</p>
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		<item>
		<title>VW erreicht Marke von zwei Millionen E-Autos</title>
		<link>https://wifem.at/vw-erreicht-marke-von-zwei-millionen-e-autos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwickau (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Autobauer Volkswagen hat bei der Auslieferung von E-Autos die Marke von 2 Millionen erreicht. Das Jubiläumsfahrzeug vom Typ ID.3 sei in Zwickau gebaut und in der Gläsernen Manufaktur in Dresden an eine Kundin übergeben worden, teilte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/vw-erreicht-marke-von-zwei-millionen-e-autos/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwickau (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Autobauer Volkswagen hat bei der Auslieferung von E-Autos die Marke von 2 Millionen erreicht. Das Jubiläumsfahrzeug vom Typ ID.3 sei in Zwickau gebaut und in der Gläsernen Manufaktur in Dresden an eine Kundin übergeben worden, teilte das Unternehmen mit.</p>
<p>Volkswagen hat seine Palette an vollelektrischen Fahrzeugen in den vergangenen Jahren ausgebaut. Angefangen hat es 2013 mit der Einführung des e-Up, später folgten der e-Golf und die ID-Modelle. Am Standort Zwickau in Sachsen werden seit einigen Jahren ausschließlich E-Autos produziert &#8211; auch für die Marken Audi und Cupra.</p>
<p>Den größten Anteil an den zwei Millionen verkauften E-Autos haben laut VW die Modelle ID.4 und ID.3. Mit dem neuen ID.Polo, dessen Verkauf dieses Jahr starten soll, erhofft sich der Autobauer weiteren Schub für die Elektromobilität. &#8222;Unser Ziel ist es, attraktive, alltagstaugliche und bezahlbare Elektrofahrzeuge in das volumenstarke Kleinwagensegment zu bringen und damit den nächsten Wachstumsschritt in der Transformation einzuleiten&#8220;, erklärte Vertriebsvorstand Martin Sander.</p>
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		<item>
		<title>British-Airways-Mutter IAG verdient mehr als je zuvor</title>
		<link>https://wifem.at/british-airways-mutter-iag-verdient-mehr-als-je-zuvor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London/Madrid (APA/dpa-AFX) &#8211; Die British-Airways-Mutter IAG ist im vergangenen Jahr zu neuen Höhen aufgestiegen. Obwohl die Zahl der Fluggäste leicht sank, legte der operative Gewinn vor Sondereffekten dank höherer Erlöse und gesunkener Spritkosten um 13 Prozent auf gut fünf Mrd.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/british-airways-mutter-iag-verdient-mehr-als-je-zuvor/"></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>London/Madrid (APA/dpa-AFX) &#8211; Die British-Airways-Mutter IAG ist im vergangenen Jahr zu neuen Höhen aufgestiegen. Obwohl die Zahl der Fluggäste leicht sank, legte der operative Gewinn vor Sondereffekten dank höherer Erlöse und gesunkener Spritkosten um 13 Prozent auf gut fünf Mrd. Euro zu, wie die International Airlines Group (IAG) am Freitag in London mitteilte.</p>
<p>Der Überschuss wuchs sogar um 22 Prozent auf 3,3 Mrd. Euro. Konzernchef Luis Gallego sprach von Rekordergebnissen und erwartet für 2026 weitere Steigerungen. Das Flugangebot soll in diesem Jahr um drei Prozent wachsen.</p>
<p>Knapp 121,6 Mio. Passagiere</p>
<p>Im abgelaufenen Jahr beförderten die zu IAG gehörenden Airlines British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level knapp 121,6 Millionen Passagiere und damit 0,4 Prozent weniger als 2024. Konzernweit gingen die Fluggastzahlen sowohl auf den wichtigen Nordatlantikstrecken als auch innerhalb Europas zurück. Aufwärts ging es auf den Verbindungen nach Lateinamerika, Asien, Afrika und in den Nahen Osten. Unter den Konzern-Airlines zählte einzig die spanische Iberia weniger Passagiere.</p>
<p>Trotz der mauen Passagierentwicklung stieg der Umsatz des Konzerns um dreieinhalb Prozent auf 33,2 Mrd. Euro. Ein leichter Anstieg der Ticketpreise wurde von einer gesunkenen Sitzauslastung praktisch aufgezehrt. Allerdings sanken die Treibstoffkosten in Summe um fast sieben Prozent auf rund 7,1 Mrd. Euro, was dem Konzern Ausgaben von mehr als einer halben Milliarde Euro ersparte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Industrie überrascht mit starkem Auftragsplus</title>
		<link>https://wifem.at/deutsche-industrie-ueberrascht-mit-starkem-auftragsplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (APA/Reuters) &#8211; In der deutschen Industrie zeichnet sich nach langem Niedergang eine Trendwende ab: Ihre Aufträge wuchsen im Dezember nicht nur den vierten Monat in Folge, sondern zugleich so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Das Neugeschäft legte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/deutsche-industrie-ueberrascht-mit-starkem-auftragsplus/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (APA/Reuters) &#8211; In der deutschen Industrie zeichnet sich nach langem Niedergang eine Trendwende ab: Ihre Aufträge wuchsen im Dezember nicht nur den vierten Monat in Folge, sondern zugleich so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Das Neugeschäft legte dank Großbestellungen um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.</p>
<p>Das größte Plus seit Dezember 2023 kommt völlig überraschend: Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 2,2 Prozent gerechnet, nachdem es schon im November mit 5,7 Prozent einen außergewöhnlich kräftigen Zuwachs gegeben hatte. &#8222;Ein Auftragsboom zum Jahresende. Wer hätte das gedacht?&#8220;, sagte Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). &#8222;Das sieht jetzt wirklich sehr stark nach Trendwende aus.&#8220;</p>
<p>Plus am Jahresende ohne Großaufträge bei 0,9 Prozent</p>
<p>Werden Großaufträge ausgeklammert, fällt das Plus am Jahresende mit 0,9 Prozent deutlich kleiner aus. Im weniger schwankenden Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im vierten Quartal um insgesamt 9,5 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. &#8222;Der Aufwind straft Konjunkturpessimisten Lügen&#8220;, sagte der Leiter Volkswirtschaft bei Union Investment, Michael Herzum. In den gestiegenen Auftragseingängen spiegelten sich die ersten Effekte der höheren staatlichen Ausgaben wider, die insbesondere der Rüstungsindustrie zugutekommen. &#8222;Für mehr Produktion kommt es jetzt darauf an, dass die Aufträge auch zügig abgearbeitet werden&#8220;, sagte der Chefvolkswirt der Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe, Alexander Krüger.</p>
<p>Für den erfolgreichen Jahresabschluss sorgten vor allem die Hersteller von Metallerzeugnissen: Hier legten die Aufträge um 30,2 Prozent zu. Die Maschinenbauer kamen auf ein Plus von 11,5 Prozent. &#8222;In diesen beiden Wirtschaftszweigen meldete eine Reihe von Betrieben aus unterschiedlichen Bereichen Großaufträge&#8220;, erklärten die Statistiker. Auch die Zuwächse in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (+9,8 Prozent) sowie von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+5,7 Prozent) wirkten sich positiv aus. In der Automobilindustrie ging der Auftragseingang hingegen um 6,3 Prozent zurück. Im sonstigen Fahrzeugbau &#8211; Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge &#8211; gab es ein Minus von 18,7 Prozent gegenüber dem hohen Niveau des Vormonats. &#8222;Dennoch gab es auch hier wieder umfangreiche Großaufträge&#8220;, hieß es. Experten gehen davon aus, dass auch in den kommenden Monaten große staatliche Bestellungen für die Aufrüstung kommen dürften.</p>
<p>Nachfragewachstum in In- und Ausland</p>
<p>Während die Nachfrage aus dem Inland im Dezember um 10,7 Prozent zum Vormonat zulegte, wuchs die aus dem Ausland um 5,6 Prozent. Dabei nahm die Nachfrage aus der Euro-Zone um 0,6 Prozent ab, die aus dem Rest der Welt legte um 9,7 Prozent zu.</p>
<p>Allerdings gibt es auch mahnende Stimmen. &#8222;Man sollte bedenken, dass das wichtige Ifo-Geschäftsklima in den zurückliegenden Monaten tendenziell gesunken ist&#8220;, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. &#8222;Noch signalisieren die Frühindikatoren keine klare Erholung, die wegen des fehlenden Neustarts in der Wirtschaftspolitik ohnehin moderat ausfallen dürfte.&#8220; Das Bundeswirtschaftsministerium warnte, dass sich das Auslandsgeschäft &#8222;angesichts der handels- und geopolitischen Unwägbarkeiten&#8220; tendenziell schwächer und unter stärkeren Schwankungen entwickle.</p>
<p>Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe fiel im Dezember um 1,4 Prozent niedriger aus als im Vormonat. Im November hatte es noch einen Anstieg von 2,9 Prozent gegeben.</p>
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		<title>Deutschland-Geschäft gibt Vodafone erneut Rückenwind</title>
		<link>https://wifem.at/deutschland-geschaeft-gibt-vodafone-erneut-rueckenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London/Frankfurt (APA/Reuters) &#8211; Die anhaltende Erholung des wichtigen Deutschland-Geschäfts hat Vodafone erneut Auftrieb gegeben. Die Märkte in der Türkei und Afrika hätten sich ebenfalls positiv entwickelt, sagte Margherita Della Valle, die Chefin des britischen Mobilfunkers, am Donnerstag. &#8222;Wir sind auf<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/deutschland-geschaeft-gibt-vodafone-erneut-rueckenwind/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>London/Frankfurt (APA/Reuters) &#8211; Die anhaltende Erholung des wichtigen Deutschland-Geschäfts hat Vodafone erneut Auftrieb gegeben. Die Märkte in der Türkei und Afrika hätten sich ebenfalls positiv entwickelt, sagte Margherita Della Valle, die Chefin des britischen Mobilfunkers, am Donnerstag. &#8222;Wir sind auf dem besten Weg, sowohl beim Gewinn als auch beim Cashflow das obere Ende unserer Prognosespanne zu erreichen.&#8220;</p>
<p>Das Unternehmen peilt für das laufende Geschäftsjahr Erlöse von 11,3 bis 11,6 Milliarden Euro sowie einen Mittelzufluss zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro an. Im abgelaufenen Quartal wuchs der Konzernumsatz den Angaben zufolge um 6,5 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro und der bereinigte operative Gewinn um 2,3 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. In Deutschland seien die Erlöse um 0,7 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro gestiegen. Hier habe sich wie im vorangegangenen Quartal die Partnerschaft mit 1&amp;1 positiv ausgewirkt. &#8222;Mehr als zwölf Millionen 1&amp;1-Kunden surfen jetzt im roten Netz&#8220;, sagte Deutschland-Chef Marcel de Groot. Die Mobilfunktochter von United Internet nutzt in den Gebieten, in denen sie über keine eigenen Sendemasten verfügt, die Infrastruktur von Vodafone.</p>
<p>Gleichzeitig verlangsamte die Breitband-Sparte ihren Abschwung. Hier schrumpften die Erlöse um 1,1 Prozent auf 1,42 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland hatte in diesem Bereich in den vergangenen Jahren zahlreiche Kunden verloren. Der Grund war der Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs 2024. Seither können Mieter ihren TV- und Kabelnetz-Anbieter selbst wählen.</p>
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		<title>Entertainmentriese Sony hebt Gewinnaussichten erneut</title>
		<link>https://wifem.at/entertainmentriese-sony-hebt-gewinnaussichten-erneut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tokio (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Entertainmentriese Sony hat nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal seine Gewinnprognose erneut angehoben. Im Geschäftsjahr bis Ende März rechnen die Japaner nun mit 1,54 Billionen Yen (8,3 Mrd Euro) operativem Ergebnis, wie sie am Donnerstag in Tokio<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="https://wifem.at/entertainmentriese-sony-hebt-gewinnaussichten-erneut/"></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tokio (APA/dpa-AFX) &#8211; Der Entertainmentriese Sony hat nach einem überraschend starken Weihnachtsquartal seine Gewinnprognose erneut angehoben. Im Geschäftsjahr bis Ende März rechnen die Japaner nun mit 1,54 Billionen Yen (8,3 Mrd Euro) operativem Ergebnis, wie sie am Donnerstag in Tokio mitteilten. Bisher standen 1,43 Billionen im Plan. Besser als bisher erwartet dürfte es vor allem im Musikgeschäft laufen, hieß es.</p>
<p>Auch die Umsatzaussichten haben sich dank der Gamingsparte rund um die Playstation-Konsole gebessert. Im dritten Quartal verdiente der Konzern überraschend viel im Tagesgeschäft. Die zuletzt stark gebeutelte Aktie zog zunächst spürbar an, konnte sich aber letztlich kaum vom Fleck bewegen. Das Papier hat in diesem Jahr bereits gut 16 Prozent an Wert eingebüßt.</p>
<p>Grund ist unter anderem ein befürchteter Kostenanstieg für Hardware im Zuge anziehender Preise für Speicherchips. Das Geschäft mit der Playstation und dem Spielenetzwerk drumherum ist mit Abstand Sonys größte Sparte. Steigen die Hardwarekosten, muss der Konzern entweder höhere Preise für die Videospielkonsole verlangen, oder sinkende Gewinne hinnehmen. Speicherchips sind derzeit und auf mittlere Sicht knapp und teuer, weil sie in großem Stil in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) gebraucht werden &#8211; deren Kapazitäten werden derzeit vor allem in den USA mit Investitionen in Höhe von geplant hunderten Milliarden Dollar ausgebaut.</p>
<p>Neue Spiele der Reihen &#8222;Battlefield&#8220; und &#8222;Call of Duty&#8220;</p>
<p>Sony steigerte den Erlös im dritten Quartal in den fortgeführten Geschäften um ein Prozent auf 3,7 Billionen Yen &#8211; dabei gab der schwächere Yen Schub. Währungsbereinigt wäre der Umsatz um zwei Prozent gefallen. In der Gamingsparte halfen neue Blockbusterspiele der Reihen &#8222;Battlefield&#8220; und &#8222;Call of Duty&#8220; von fremden Entwicklern. Das von Sony selbst entwickelte Spiel &#8222;Ghost of Yotei&#8220; trug zu einem Anstieg der Softwareerlöse bei. Im Hardwaregeschäft weiteten sich allerdings die Verluste aus.</p>
<p>Das operative Ergebnis im Konzern zog im Quartal um überraschende 22 Prozent auf 515 Milliarden Yen an. Neben buchhalterischen Effekten im Rahmen der Abspaltung der Finanzdienstleistungssparte lief es auch mit den Kamerasensoren besser, die unter anderem in den eigenen Sony-Smartphones stecken, aber auch in Apples iPhones. Unter dem Strich legte der Gewinn um elf Prozent auf gut 377 Milliarden Yen zu.</p>
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